Crazy Taxi 2 (Test)
Aus SEGA-DC.DE
| Crazy Taxi 2 | ||
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| Genre | Rennspiel / Arcade | |
| Erschienen | | |
| Entwickler | Hitmaker | |
| Vertrieb | SEGA | |
| Online-Funktionen | Videos und Rankings | |
| Spieler | 1 - 2 | |
| Kompatibel mit | VMU, Vibrationspack, Lenkrad, VGA-Box | |
| Mehr Infos | Weitere Daten | |
Nachdem man beide Stadtteile "Around the Apple" und "Small Apple" ein wenig erkundet hat, kann man erstmal Feierabend machen und sich an den 15 Minispielen, die für Abwechslung im Spiel sorgen, erfreuen.
Man kann z.B beim Taxiweitsprung sein Können unter Beweis stellen oder an einem Hürdenlauf teilnehmen und das alles mit einem Taxi! Wer alle 15 Minispielen durch hat, schalten die vier bekanten, alten Fahrer aus dem ersten Teil frei, sodass man jetzt satte acht durchgeknallte Charaktere hat, die man mit individuellen Taxis, Fahrrädern oder Riesenkinderwägen transportieren darf.
Trotz seiner Maße ist das Taxi äußerst wendig und schnell, nur an den etwas langen Bremsweg muss man sich gewöhnen. Durch schnelles Wechseln zwischen Rückwärts- und Vorwärtsgang sind Kavalierstarts und das Wenden auf einer Stelle möglich. Wer diese einfachen Tricks beherrscht, kann schnell sehr viel Zeit sparen. Die ungewöhnliche Möglichkeit mit dem Taxi zu springen, eröffnet viele neue spielerische Freiheiten. Man kann Hindernissen (z.B Busse etc.) mit einfachen Knopfdruck ausweichen oder sogar über Hausdächer abkürzen. Ein überdimensionaler Pfeil zeigt zwar immer den Weg zum Ziel der Fahrgäste, aber nicht zuverlässig den kürzesten. Auf ihn kann man sich also nicht blind verlassen. Nur wer jeden Winkel der Stadt kennt, bringt die Fahrgäste in Rekordzeit zum Ziel...
Fazit
Traumjob: Taxifahrer. Bei dieser geballten Ladung Action kommt keine Langeweile auf. Die Wettrennen durch den Großstadtverkehr bergen immer neue Überraschungen. Soviel zu entdecken wie im ersten Teil gibt es jedoch leider nicht. Die Spielstufen sind deutlich einfacher aufgebaut. Bevor man allerdings die Stadtkarten auswendig kennt, muss man schon viele schweißtreibende Stunden hinter dem Lenkrad verbringen.
Von den originellen Minispielen hätte man ruhig mehr als 15 ins Spiel einbauen können. Sie stellen aber trotzdem hohe Ansprüche an das fahrerische Können und die Jagd auf immer neue Rekorde bringt ultimativen Fahrspaß. Die knallbunte Comic-Grafik ist nicht ganz fehlerfrei: Immer wieder sieht man Fußgänger durch Autokarosserien oder Häuserwende laufen. Doch Realismus wird hier sowieso nicht groß geschrieben. Es geht um den Fahrspaß und der ist auch dank der satten Punk-Rock-Klänge garantiert. Wer den ersten Teil hat und gerne die neuen Taxis und deren Fahrer(innen), sowie die neue Stadt kennen lernen möchte, sollte zugreifen. Spielspaß ist garantiert.
| Grafik | ||
| Sound | ||
| Gameplay |
